17.08.2017

Anlässlich des 20. Todestags von Lady Diana: A&E zeigt Dokumentation „Prinzessin Diana – Unfall oder Mord?“ als exklusive TV-Premiere

  • Am 31. August jährt sich der tragische Tod von Prinzessin Diana zum 20. Mal: Der TV-Sender A&E zeigt aus diesem Anlass eine Dokumentation, die sich mit den ungeklärten Umständen des Todes von Diana befasst.
  • Zu Wort kommen etwa Dianas ehemaliger Butler Paul Burrel, Michael Cole, der ehemalige Sprecher der Familie Al-Fayed, sowie Alan Power, Autor des Buches „The Princess Diana Conspiracy“.
  • Exklusive TV-Premiere im deutschsprachigen Raum am Sonntag, 20. August, um 20.15 Uhr auf A&E; Wiederholung an Dianas Todestag, 31. August, ebenfalls um 20.15 Uhr

München, 17.8.2017: Vor 20 Jahren schockierte der Unfalltod der damals 36-jährigen Prinzessin von Wales die Welt. Seither tauchten immer wieder Ungereimtheiten auf, die die damaligen Ereignisse in ein neues Licht rückten und Zweifel an der offiziellen Unfallversion der Behörden aufkommen ließen. Die Dokumentation „Prinzessin Diana – Unfall oder Mord?“ hinterfragt die Umstände des tragischen Todes von Diana und geht mithilfe von Experteninterviews und exklusivem Archivmaterial auf unklare Gegebenheiten rund um den Unfall ein. A&E zeigt die einstündige Dokumentation am Sonntag, 20. August, um 20.15 Uhr in deutscher Erstausstrahlung. Wiederholt wird sie an Dianas Todestag, Donnerstag 31. August, ebenfalls um 20.15 Uhr.

Zusammen mit ihrer neuen Liebe, dem Geschäftsmann und „Harrods“-Erben Dodi Al-Fayed, und ihrem Leibwächter Trevor Rees-Jones war Diana am 31. August 1997 in einer Mercedes-Limousine unterwegs, als der Wagen um 0.26 Uhr mit 196 km/h im Tunnel der Pont de l’Alma gegen einen Betonpfeiler krachte. Die Untersuchungsergebnisse der Polizei schlossen auf überhöhte Geschwindigkeit und fanden im Sicherheitsbeauftragten des Hotel Ritz, Henri Paul, der am Steuer saß, den Schuldigen. Er soll unter Alkohol- und Drogeneinfluss gestanden haben – so die offizielle Version. Dodi Al-Fayed und Henri Paul starben noch am Unfallort, Diana wurde um 4 Uhr morgens im Krankenhaus für tot erklärt. Trevor Rees-Jones überlebte mit schweren Verletzungen und kann sich aufgrund dessen an nichts mehr erinnern.

Zahlreiche Fragen zu den tatsächlichen Umständen der Tragödie sind jedoch bis heute unbeantwortet geblieben. Wem hätte der Tod Dianas genutzt? Ist es vorstellbar, dass die britische Königsfamilie etwas mit Dianas Ableben zu tun hatte? Entgegen der behördlichen Ergebnisse lassen einige Indizien den Verdacht aufkommen, dass Dianas plötzlicher Tod nicht auf einen Unfall zurückzuführen ist. Paul Burrel, der 20 Jahre lang Dianas Vertrauensperson und Butler war, berichtet, wie Prinzessin Diana ihm zehn Monate nach der Scheidung von Prinz Charles in einem Brief mitteilte, dass ihr Ex-Mann plane, sie zu ermorden, und dass es nach einem Autounfall aussehen solle. Dieser Brief wurde von Scotland Yard nicht berücksichtigt und bis zur erneuten Untersuchung 2004 von zwei Polizeichefs unter Verschluss gehalten. Hätten die französischen Behörden den Unfall mit dieser Information womöglich anders bewertet?

Dodi Al-Fayeds Vater ist davon überzeugt, der britische Auslandsgeheimdienst MI6 hat Diana und seinen Sohn ermordet, um eine Heirat mit einem Moslem zu verhindern. Auch der Autor Alan Power, der zum Fall recherchierte, ist der Meinung, dass der MI6 die Prinzessin seit langem hatte abhören lassen. Er vermutet, der Geheimdienst wollte Diana davon abbringen, ihre mögliche Schwangerschaft zu verkünden. Zahlreiche Zeugen der Unfallnacht berichten zudem von einem weißen Fiat Uno, der den Mercedes der Prinzessin touchiert und den Tunnel unmittelbar nach dem Unfall mit hoher Geschwindigkeit verlassen haben soll. Weiße Lackspuren am Unfallwagen sollen diese Beobachtungen untermauert haben. Die französische Polizei habe den Fiat jedoch nie ausfindig gemacht. Außerdem geben einige Zeugen an, ein grelles Licht gesehen zu haben, das dazu benutzt worden sein könnte, den Fahrer zu blenden, um so den Unfall zu provozieren.

Autor Alan Power geht auch auf die Rolle des Paparazzo James Andanson ein, der Diana in der Unfallnacht auf den Fersen war. Dieser brüstete sich immer wieder damit, er habe die Geschehnisse am Ufer der Seine hautnah miterlebt. Laut dem ehemaligen MI6-Agent Richard Tomlinson war Andanson ein MI6-Informant. Im Mai 2000 wurde seine verkohlte Leiche in einem ausgebrannten weißen Fiat in den Wäldern von Montpellier entdeckt. Der erste Feuerwehrmann vor Ort gab an, dass er zwei Einschusslöcher im Schädel des Paparazzos gesehen habe. Doch die Polizei schloss den Fall als Selbstmord.

Auch Michael Cole, Sprecher der Familie Al-Fayed, hielt die Verschwörungstheorien rund um den Unfall anfangs für abwegig. Weitere Ungereimtheiten führten jedoch dazu, dass er heute von einem Verbrechen ausgeht. Henri Paul, der am Steuer des Unfallwagens saß, ist kurz zuvor auf den Überwachungskameras des Ritz-Hotels zu sehen. Anhand seiner nach dem Unfall veröffentlichten Blutwerte, hätte er bereits zu diesem Zeitpunkt nicht mehr in der Lage sein können, sich auf den Beinen zu halten. Die Aufnahmen zeigen ihn jedoch in einem vermeintlich normalen Zustand. Wie ist das zu erklären? Warum ordnete ein britischer Diplomat unerlaubterweise nur Stunden nach dem Tod von Diana die Konservierung ihrer Leiche an, wodurch eine beweiskräftige Autopsie verhindert wurde? Warum hielt Scotland Yard eine eingehende unabhängige Untersuchung des Unfallwagens durch Mercedes selbst nicht für nötig?

Diesen und weiteren Fragen geht die TV-Premiere „Prinzessin Diana – Unfall oder Mord?“ am Sonntag, 20. August, um 20.15 Uhr auf A&E auf den Grund (Wiederholung an Dianas Todestag, 31. August, ebenfalls um 20.15 Uhr).

Die Dokumentation (Originaltitel: „Princess Diana: Conspiracy Theories“) wurde 2016 von Entertain Me Productions Ltd. produziert. Verantwortlich für die Produktion zeichnet Brian Aabech.

Weitere Informationen zu A&E finden sich unter www.ae-tv.de und www.facebook.com/aetvDeutschland.

Bilder

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PR/A&E/Getty/Parker

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